Kotaku lädt Spieleentwickler, Beschäftigte der Branche, Mitglieder von Communitys und Spieler dazu ein, Informationen über die Welt der Videospiele zu teilen. Der Leitfaden behandelt Nachrichtentipps, persönliche Gaming-Geschichten und sichere sowie anonyme Möglichkeiten, die Redaktion zu kontaktieren.
Die Redaktion erklärt, dass sie an Geschichten aus allen Bereichen des Gamings interessiert ist, darunter Entwicklung, Veröffentlichung, Verkäufe, Probleme am Arbeitsplatz, Studioschließungen und Ereignisse in Gaming-Communitys. Tipps können auch Material aus erster Hand wie Fotos, Screenshots oder Videos umfassen. Kotaku nimmt Pressemitteilungen und Vorschläge zu kommenden Spielen, Interviews, Vorschauen und Rezensionen an und empfiehlt, sich an einen bestimmten Autor zu wenden, wenn bereits ein Kontakt besteht oder dieser über einschlägige Erfahrung mit der Berichterstattung verfügt.
Tipps können an das allgemeine Postfach von Kotaku gesendet werden, das laut Redaktion von festangestellten Mitarbeitern gelesen und jede Stunde überprüft wird. Leser können sich auch über die Kontaktdaten im Impressum der Publikation an einzelne Autoren wenden. Kotaku weist darauf hin, dass eine ausbleibende Antwort nicht zwangsläufig bedeutet, dass ein Tipp ungelesen geblieben ist.
Quellen, die anonym bleiben möchten, sollten laut Kotaku damit rechnen, dass ein Journalist möglicherweise ihre Identität und ihre Möglichkeit, an die betreffenden Informationen zu gelangen, überprüfen muss. Die Identität werde jedoch vertraulich behandelt. Verweise auf anonyme Quellen in veröffentlichten Artikeln seien in der Regel allgemein gehalten, und die Redaktion erklärt, sie werde mit den Quellen abstimmen, wie diese beschrieben werden. Vollständige Artikel werden vor der Veröffentlichung nicht weitergegeben. Journalisten können jedoch nach einem Gespräch Zitate mit den Quellen überprüfen und mit ihnen besprechen, wie das Material verwendet wird.
Der Leitfaden rät anonymen Quellen davon ab, Kotaku über ihre geschäftliche E-Mail-Adresse, Geräte, Computer oder WLAN zu kontaktieren. Stattdessen empfiehlt er persönliche Konten oder Geräte; viele Autoren seien außerdem über Signal erreichbar. Wenn Belege oder Bilder übermittelt werden, empfiehlt Kotaku, wenn möglich Fotos der Materialien statt der Originaldateien zu senden und vor dem Teilen Metadaten zu entfernen.
Kotaku freut sich auch über Geschichten darüber, was Spieler tun – von ungewöhnlichen Herausforderungen und Entdeckungen bis hin zu Community-Projekten, Veranstaltungen, Mods und Aktivitäten in Spielen, die einen Großteil ihrer Spielerschaft verloren haben. Die Redaktion ermutigt Leser, alles zu schicken, was sie interessant oder teilenswert finden.
Quellen: Kotaku.