itch.io plant, Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit zu geben, Suchergebnisse nach Projekten zu filtern, die den Einsatz generativer KI offenlegen. Die Änderung folgt auf das Eingeständnis der Plattform, dass ihre bisherige Moderation des KI-Einsatzes „kritisch unzureichend“ war.

Die Offenlegungspflicht, die seit zwei Jahren für Spielinhalte gilt, wird auch auf Tabletop-Spiele, Bücher, Comics und Soundtracks ausgeweitet. itch.io erklärte, die Zahl der täglich erstellten Spieleseiten habe sich in den vergangenen zwei Monaten verdoppelt. Außerdem teilte die Plattform mit, kürzlich einige Terabyte KI-generierter Inhalte gelöscht zu haben.

Der neue Suchfilter bietet Nutzerinnen und Nutzern die Möglichkeit, Projekte zu meiden, bei denen der Einsatz von KI angegeben wird; ein plattformweites Verbot bedeutet er jedoch nicht. Offenlegungen bleiben ein zentraler Bestandteil des Ansatzes von itch.io, während die Richtlinie auf weitere Arten von Kreativprojekten ausgeweitet wird.

Quellen: Rock Paper Shotgun.